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Letzte Änderung für Artikel Naturpark Obere Donau: 25.01.2006 04:23

Naturpark Obere Donau

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Blick vom Knopfmacherfelsen Richtung Beuron
Blick vom Knopfmacherfelsen Richtung Beuron

Der Naturpark Obere Donau liegt im S├╝den Baden-W├╝rttembergs und umfasst gro├če Teile der Landkreise Tuttlingen und Sigmaringen wurde 1980 gegr├╝ndet. Er ist 860 km┬▓ gro├č und wird von dem gleichnamigen eingetragenen Verein verwaltet. Den fl├Ąchenm├Ą├čig gr├Â├čten Teil des Naturparks bildet der Heuberg , die s├╝dwestliche Hochfl├Ąche der Schw├Ąbischen Alb, die von der Donau durchbrochen wird.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Die beiden Quellb├Ąche der Donau sind die Brigach und Breg am ├Âstlichen Rand des Schwarzwaldes. Sie vereinigen sich mit der Donauquelle bei Donaueschingen zur eigentlichen Donau.

Zwischen Immendingen und Ertingen durchquert die Donau den Naturpark Obere Donau, in dem sie sich ein tiefes Bett durch das Juragestein der Schw├Ąbischen Alb gegraben hat. In diesem Durchbruchstal des noch schmalen Flusses wurden m├Ąchtige Kalkfelsen freigelegt: Einer davon ist der " Knopfmacherfelsen " bei Beuron, der als Aussichtspunkt angelegt wurde.
Beuron selbst liegt mitten in der reizvollen Landschaft des Naturparks. Die Ortschaft ist aus der vielbesuchten Erzabtei Beuron hervorgegangen. Die Donau flie├čt in ihrem oberen Lauf durch die St├Ądte Tuttlingen, Sigmaringen und Scheer und Mengen.


Donaufluss von der Quelle bis Ulm

Donaufluss von der Quelle bis Ulm
Durchbruch der Donau durch die schw├Ąbische Alb bei Beuron
Durchbruch der Donau durch die schw├Ąbische Alb bei Beuron
Das fast v├Âllig ausgetrocknete Flussbett der Donau an der Donauversickerung
Das fast v├Âllig ausgetrocknete Flussbett der Donau an der Donauversickerung

Geologisch und touristisch interessant ist auch die Donauversickerung in Immendingen und s├╝dlich von Fridingen.

Auf den Felsen ├╝ber der Donau stehen zahlreiche Burgen und Schl├Âsser. Die bekanntesten: Schloss Bronnen, Burg Wildenstein , Schloss Werenwag , Schloss Gutenstein (Gutenstein), Ruine Dietfurt, Gebrochen Gutenstein , Hohenzollernschloss Sigmaringen, Schloss Bartelstein und das Schloss Scheer.

Parallel zur Donau verl├Ąuft auch der Donauradweg, der von Donaueschingen bis nach Wien f├╝hrt. Nebenfl├╝sse der Donau bis Ulm sind von S├╝den kommend die Ri├č und die Rot und von Norden kommen die Fl├╝sse B├Ąra, Schmeie (oder Schmiecha), die Lauchert und die Gro├če Lauter , die kurz vor Ehingen zuflie├čt. In Ulm selbst m├╝ndet die Iller in die Donau, die viel kaltes Wasser aus den Allg├Ąuer Alpen mit sich bringt.

Literatur

Auch alte Literatur, um zu sehen, wie alles einmal war:

  • Elsbeth B├╝chin & Alfred Denker: Martin Heidegger und seine Heimat. Stuttgart: Klett-Cotta Verlag, 2005, ISBN 3-608-94092-8 (darin viele wissenswerte Passagen zum Oberen Donautal).
  • Augustinus Gr├Âger, OSB: Das Kloster Beuron; in: Edwin Ernst Weber (Hg.): Kl├Âster im Landkreis Sigmaringen in Geschichte und Gegenwart (Heimatkundliche Schriftenreihe Landkreis Sigmaringen, Band 9). Lindenberg: Kunstverlag Josef Fink, 2005; S. 46-92, ISBN 3-89870-190-5 .
  • P. Notker Hiegl (OSB): Hausen im Tal. Burgen und B├╝rger einst und jetzt. Engen: St├Ąhle Verlag o.D. [1990].
  • Alfons Kasper : Kunstwanderungen kreuz und quer der Donau. Bad Schussenried: Dr. Alfons Kasper Verlag 1985.
  • Joseph Laub: Geschichte der vormaligen f├╝nf Donaust├Ądte in Schwaben. Mit ├╝bersichtlicher Beschreibung der politischen Verh├Ąltnisse Vorder-├ľsterreichs. insbesondere Schw├Ąbisch-├ľsterreichs. Mengen: Kommissionsverlag Karl Gruber, 1894. Neuauflage (Reprint): Stadt Mengen, 1972. (Bei den f├╝nf Donaust├Ądten handelt es sich um: Mengen, Munderkingen, Riedlingen, Saulgau und Waldsee .)
  • Anton Schlude : Geschichte der Bergfestung Wildenstein im Donauthale. Sigmaringen: H.W. Beck (C. Tappen) 1856. Aus Anlass der 900-Jahrfeier der Burg Wildenstein als Typoskript-Abschrift neu aufgelegt durch die Gemeinde Leibertingen (1977).
  • Anton Schlude : Das Donauthal von Tuttlingen bis Sigmaringen mit seinen St├Ądten, D├Ârfern, Ritterburgen usw., historisch topographisch geschildert. Tuttlingen: Verlag E.L. Kling 1858.
  • G├╝nter Schmitt: Burgenf├╝hrer Schw├Ąbische Alb. Band 3: Donautal. Wandern und entdecken zwischen Sigmaringen und Tuttlingen. Biberach: Biberacher Verlagsdruckerei 1990, ISBN 3-924489-50-5 .
  • Joseph St├Âckle : F├╝hrer durch das obere Donauthal von Donaueschingen bis Sigmaringen nebst Seitenth├Ąlern. W├╝rzburg & Wien: Leo Woerl's Reisehandb├╝cher 1888.
  • Joseph St├Âckle : Das Kloster Beuron im Donauthale (mit Illustrationen und Karten). W├╝rzburg & Wien: Leo Woerl's Reisehandb├╝cher 1888.
  • Joseph St├Âckle : Erinnerungen aus dem Donauthale. Me├čkirch: Karl Willi 1889.
  • Joseph St├Âckle : Werenwag im Donauthale. Mit der Beigabe: Ausz├╝ge und Bemerkungen aus den Fremdenb├╝chern. Me├čkirch: Karl Willi 1893.
  • Gustav Str├Âhmfeld : Donautal vom Donauquell bis Ulm. Stuttgart: Verlag J. Fink 1925 (2. erw. Auflage).
  • Eva Walter (Text) & Thomas Pf├╝ndel (Fotos): Streifz├╝ge im Donautal. Von Donaueschingen bis Ulm. Stuttgart: DRW-Verlag o.D. [1989].
  • Andreas Zekorn, Bernhard R├╝th, Hans-Joachim Schuster & Edwin Ernst Weber (Hg.): Vorder├Âsterreich an oberem Neckar und oberer Donau. Im Auftrag der Landkreise Rottweil, Sigmaringen, Tuttlingen und des Zollernalbkreis. Konstanz: UVK-Verlagsges. 2002, ISBN 3-89669-966-0 .

Anschrift

Naturpark Obere Donau e.V.

Wolterstra├če 16
D-88631 Beuron

Telefon 07466/ 92 80-14
E-Mail: NaturparkObereDonau@t-online.de

Weblinks

Wikipedia

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