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Letzte Änderung für Artikel Albstadt: 10.02.2006 17:52

Albstadt

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Wappen Karte
Wappen von Albstadt Deutschlandkarte, Position von Albstadt hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Baden-W├╝rttemberg
Regierungsbezirk : T├╝bingen
Region : Neckar-Alb
Landkreis : Zollernalbkreis
Geografische Lage :
Koordinaten: 48┬░ 13' N, 09┬░ 01' O
48┬░ 13' N, 09┬░ 01' O
H├Âhe : 733 m ├╝. NN
Fl├Ąche : 134,41 km┬▓
Einwohner : 47.677 (30. Juni 2005)
Bev├Âlkerungsdichte : 347 Einwohner je km┬▓
Ausl├Ąnderanteil : 13,1 %
Postleitzahlen : 72421 - 72461 (alt: 7470)
Vorwahl : 07431 / 07432
Kfz-Kennzeichen : BL
Gemeindeschl├╝sel : 08 4 17 079
Stadtgliederung: 9 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Marktstr. 35
72459 Albstadt
Offizielle Website: www.albstadt.de
E-Mail-Adresse: stadtverwaltung@ albstadt.de
Politik
Oberb├╝rgermeister : Dr. J├╝rgen Gneveckow ( CDU )

Albstadt ist eine Stadt im S├╝den Baden-W├╝rttembergs, auf der Schw├Ąbischen Alb, etwa gleich weit zwischen Stuttgart und dem Bodensee. Die im Rahmen der Gebietsreform 1975 neu gebildete Stadt ist die gr├Â├čte Stadt des Zollernalbkreises und bildet ein Mittelzentrum f├╝r die umliegenden Gemeinden. Sie wurde bei ihrer Gr├╝ndung zur Gro├čen Kreisstadt erhoben, zumal die fr├╝here Stadt Ebingen bereits seit 1. August 1956 Gro├če Kreisstadt war. Mit der Nachbargemeinde Bitz hat die Stadt Albstadt eine Verwaltungsgemeinschaft vereinbart.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Geografische Lage

Albstadt liebt auf der S├╝dwestalb, an der Nordwestgrenze am Albtrauf in den T├Ąlern der oberen Eyach und ihrer Zufl├╝sse sowie der Schmiecha. Die Eyach entspringt unweit n├Ârdlich des Stadtteils Pfeffingen, flie├čt dann in s├╝dlicher Richtung durch Margrethausen und Lautlingen, wo sich der Fluss nach Westen wendet, dann den Stadtteil Laufen durchflie├čt und schlie├člich das Stadtgebiet in Richtung Balingen verl├Ąsst, bevor er in Starzach in den Neckar m├╝ndet. Die Schmiecha entspringt nordwestlich des Stadtteils Onstmettingen, flie├čt dann zun├Ąchst in ├Âstlicher Richtung nach Onstmettingen, wo sich der Fluss nach S├╝den wendet, anschlie├čend die Stadtteile Tailfingen, Truchtelfingen und Ebingen durchflie├čt, sich dann nach S├╝dosten wendet und das Stadtgebiet in Richtung Sigmaringen verl├Ąsst. Der sp├Ąter als Schmeie bezeichnete Fluss m├╝ndet bei Inzigkofen in die Donau. Somit geht die Europ├Ąische Wasserscheide (750 m ├╝. NN) mitten durch das Stadtgebiet Albstadts. Die Quellen der beiden Fl├╝sse Eyach und Schmiecha liegen nur wenige Kilometer voneinander entfernt.

Aufgrund des sp├Ąt einsetzenden Fr├╝hlings und des fr├╝hen Wintereinbruchs, sowie aufgrund der stark wasserdurchl├Ąssigen (-> kaum Grundwasser) und eher unfruchtbaren Jurab├Âden ist Albstadt f├╝r die Landwirtschaft eher uninteressant. Daher bieten die fast unber├╝hrten Felder und W├Ąlder, die die sanften H├╝gel bedecken, dem naturbegeisterten Wanderer und im Winter auch den Wintersportlern eine einmalige Gelegenheit, ihren Hobbys nachzugehen.

81 % der Stadtfl├Ąche Albstadts sind Natur- bzw. Landschaftsschutzgebiete. Die Stadt ist drittgr├Â├čter kommunaler Waldeigent├╝mer in Baden-W├╝rttemberg.

Nachbargemeinden

Folgende St├Ądte und Gemeinden grenzen an die Stadt Albstadt. Sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Norden genannt.

Die Gemeinden geh├Âren zum Zollernalbkreis, sofern nicht anderes angegeben: Hechingen, Jungingen, Burladingen, Bitz, Winterlingen, Stra├čberg, Stetten am kalten Markt (Landkreis Sigmaringen), Me├čstetten, Balingen und Bisingen.

Stadtgliederung

Das Stadtgebiet Albstadts besteht aus den Stadtteilen Burgfelden, Ebingen, Laufen, Lautlingen, Margrethausen, Onstmettingen, Pfeffingen, Tailfingen und Truchtelfingen.

Die Stadtteile Burgfelden, Laufen, Lautlingen, Margrethausen, Pfeffingen und Onstmettingen sind zugleich Ortschaften im Sinne der baden-w├╝rttembergischen Gemeindeordnung , das hei├čt, sie haben einen von den Wahlberechtigten bei jeder Kommunalwahl neu zu w├Ąhlenden Ortschaftsrat mit einem Ortsvorsteher als Vorsitzenden. In jedem der Ortschaften gibt es ein Ortsamt, quasi ein "Rathaus vor Ort", in welchem der Ortsvorsteher sein B├╝ro hat. Der Stadtteil Tailfingen hat ein entsprechendes B├╝rgerb├╝ro mit einem Leiter.

Zu einigen Stadtteilen geh├Âren noch r├Ąumlich getrennte Wohnpl├Ątze mit eigenem Namen, die jedoch meist nur wenige Einwohner haben oder Wohngebiete mit eigenem Namen, deren Bezeichnung sich im Laufe der Bebauung ergeben haben und deren Grenzen dann meist nicht genau festgelegt sind. Im Einzelnen sind zu nennen:

  • in Ebingen: Ehestetter Hof, Ehestetter M├╝hle, Eselm├╝hle, Fohlenweide, Galthaus, Im Degerwand, Im Kienten, Im Mehlbaum, Jausenteich, Petersburg, Sandgrube, Setze, Waldheim und Wei├čenburg
  • in Lautlingen: Tierberg
  • in Margretshausen: Ochsenberg
  • in Onstmettingen: Allenbergh├Âfe, Dagersbrunnen, Heubergh├Âfe, Raichberg, Ritzenb├╝hl, Stich, Zaislen und Zollersteighof
  • in Pfeffingen: Brechetsteighof, Roschbach und Zitterhof
  • in Tailfingen: Neuweiler, Schafb├╝hl, Stiegel, Langenwand und Weiler Tal
  • in Truchtelfingen: Auf Hofstett und Rossental

Raumplanung

Albstadt bildet ein Mittelzentrum innerhalb der Region Neckar-Alb, zu dessen Mittelbereich neben Albstadt selbst die St├Ądte und Gemeinden Bitz, Me├čstetten, Nusplingen, Obernheim, Stra├čberg und Winterlingen des Zollernalbkreises geh├Âren.

Geschichte

Ebingen um 1900
Ebingen um 1900
Tailfingen 1924
Tailfingen 1924

Albstadt entstand am 1. Januar 1975 durch den Zusammenschluss der St├Ądte Ebingen (mit Laufen an der Eyach, Lautlingen und Margrethausen) und Tailfingen (mit Truchtelfingen) sowie der Gemeinden Onstmettingen und Pfeffingen (mit Burgfelden).

Die Fusion wurde insbesondere von Prof. Dr. Hans Hoss , Oberb├╝rgermeister der Gro├čen Kreisstadt Ebingen, und Horst Kiesecker , B├╝rgermeister der Stadt Tailfingen, vorbereitet und letztlich trotz kontroversen B├╝rgerentscheiden von den Gemeinder├Ąten verabschiedet.

Aus der Stadt-Chronik

  • 793 Ersterw├Ąhnung von Ebingen, Laufen, Lautlingen, Pfeffingen und Tailfingen in einer Urkunde des Klosters St. Gallen.
  • 950 Truchtelfingen erstmals erw├Ąhnt
  • 1064 Onstmettingen und Burgfelden erstmals erw├Ąhnt
  • 1275 Margrethausen erstmals erw├Ąhnt
  • 1285 Ebingen als Stadt belegt
  • 1338 Stiftung des Klosters Margrethausen
  • 1367 Ebingen kommt zu W├╝rttemberg und wird bald danach Sitz eines Amtes
  • 1403 Burgfelden, Laufen, Onstmettingen, Pfeffingen, Tailfingen und Truchtelfingen kommen zu W├╝rttemberg
  • 1534 Einf├╝hrung der Reformation in W├╝rttemberg durch Herzog Ulrich, die Orte Burgfelden, Ebingen, Laufen, Onstmettingen, Pfeffingen, Tailfingen und Truchtelfingen werden evangelisch
  • 1550 Die Ortsherrschaft von Lautlingen und Margrethausen geht von den Tierbergern an die Herren von Westerstetten ├╝ber
  • 1625 Die Ortsherrschaft von Lautlingen und Margrethausen geht an die Herren von Stauffenberg ├╝ber
  • 1764 - 1770 "Mechanikerpfarrer" Philipp Matth├Ąus Hahn ist Pfarrer der Gemeinde Onstmettingen
  • 1805 Lautlingen und Margrethausen kommen zu W├╝rttemberg
  • 1807 Aufl├Âsung des Amtes Ebingen; das Gebiet kommt zum Oberamt Balingen (zwischen 1810 und 1817 wird Ebingen jedoch Sitz eines eigenes Oberamtes bzw. Unteramtes)
  • 1811 Aufl├Âsung des Klosters Margrethausen
  • 1834 Erste Dampfmaschine in Ebingen
  • 1842 Das Hauptgeb├Ąude von Schloss Lautlingen wird in seiner jetzigen Form gebaut
  • 1859 Abbruch der Klosterkirche und des S├╝dfl├╝gels der Klosteranlage Margrethausen
  • 1870 Beginn der Industrialisierung
  • 1878 Er├Âffnung der Eisenbahnlinie (Zollernbahn: T├╝bingen - Sigmaringen)
  • 1892 Entdeckung der Wandmalereien in der St.-Michaelskirche in Burgfelden
  • 1930 Stadterhebung Tailfingens
  • 1934 Truchtelfingen wird nach Tailfingen eingemeindet und aus dem Oberamt Balingen wird der Landkreis Balingen, der bei der Kreisreform 1938 vergr├Â├čert wird
  • 1944 Schwere Bombenangriffe auf Ebingen
  • 1945 Im Februar: Bombenangriff auf Laufen. Im April: Einr├╝cken der Franzosen; das heutige Stadtgebiet Albstadts kommt zum Land W├╝rttemberg-Hohenzollern, ab 1952 zum Regierungsbezirk S├╝dw├╝rttemberg-Hohenzollern innerhalb Baden-W├╝rttemberg.
  • 1956 Ebingen wird Gro├če Kreisstadt
  • 1971 Burgfelden wird nach Pfeffingen, Margrethausen nach Ebingen eingemeindet
  • 1972 Lautlingen kommt zu Ebingen
  • 1973 Laufen kommt zu Ebingen; im Zuge der Kreisreform wird der Landkreis Balingen Teil des neu gebildeten Zollernalbkreises
  • 1975 Gr├╝ndung der Stadt Albstadt durch Zusammenschluss der St├Ądte Ebingen (mit den Stadtteilen Laufen, Lautlingen und Margrethausen) und Tailfingen (mit dem Stadtteil Truchtelfingen) und den Gemeinden Onstmettingen und Pfeffingen (mit Burgfelden)
  • 1978 3. September Schweres Erdbeben im Zollerngraben (hohe Sach-/zum Gl├╝ck keine Personensch├Ąden)
  • 1987 fanden in Albstadt die Heimattage Baden-W├╝rttemberg statt
  • 1988 Gr├╝ndung der Fachhochschule Albstadt-Sigmaringen
  • 1989 Das Philipp-Matth├Ąus-Hahn-Museum in Albstadt-Onstmettingen wird er├Âffnet
  • 1996 Er├Âffnung des Maschenmuseums in Albstadt-Tailfingen
  • 2004 Er├Âffnung der Westtangente (Tunnel) in Albstadt-Ebingen

Religionen

Das Gebiet der heutigen Stadt Albstadt geh├Ârte anfangs zum Bistum Konstanz und war dem Archidiakonat "ante nemus" unterstellt. Infolge der Zugeh├Ârigkeit zu W├╝rttemberg wurde in den meisten Stadtteilen 1534 die Reformation eingef├╝hrt, so dass diese ├╝ber viele Jahrhunderte ├╝berwiegend protestantisch waren. Lediglich die Orte Lautlingen und Margrethausen blieben katholisch, weil diese ritterschaftlich verwaltet wurden und die Ortsherren keine Reformation durchf├╝hrten. In allen evangelischen Orten gibt es daher jeweils eine evangelische Kirchengemeinde und eine meist alte evangelische Kirche. Die Ebinger Kirche wurde 1270 erstmals erw├Ąhnt, 1342 taucht sie als St.-Martinskirche auf. Sie war Sitz eines katholischen Dekanats. Nach der Reformation wurde die Gemeinde dem Dekanat Balingen zugeordnet. Von der alten Martinskirche wurde das fr├╝hgotische Schiff 1904/06 abgerissen und neu erbaut. Der fr├╝hgotische Chor, der 1473 vollendet worden war, blieb erhalten. Eine 1382 gestiftete Frauenkapelle wurde 1490 neu erbaut. Infolge des starken Wachstums der Gemeinde Ebingen wurden im 20. Jahrhundert weitere Pfarreien errichtet und neue Kirchen erbaut. So entstand 1932 die Friedenskirche, 1962 die Thomaskirche und sp├Ąter noch die Emmauskirche. Diese bilden mit der alten Martinskirche die Evangelische Gesamtkirchengemeinde Ebingen, die zum Dekanat Balingen der Evangelischen Landeskirche in W├╝rttemberg geh├Ârt. Auch die evangelischen Kirchengemeinden in den Stadtteilen Burgfelden, Laufen an der Eyach, Onstmettingen, Pfeffingen, Tailfingen und Truchtelfingen geh├Âren zum Dekanat Balingen, wobei in Tailfingen neben der alten Peterskirche im 20. Jahrhundert ebenso wie in Ebingen weitere Kirchen entstanden, n├Ąmlich 1907 die Pauluskirche, 1953 die Erl├Âserkirche und 1965 die Kirche auf dem Stiegel.

Im 19. Jahrhundert zogen auch wieder Katholiken nach Ebingen und Tailfingen, sp├Ąter auch in die anderen evangelischen Stadtteile Albstadts. 1892 konnte sich die Gemeinde Ebingen ihre eigene Kirche St. Josef bauen, die gleichzeitig zur Pfarrei erhoben wurde. Eine weitere katholische Kirche mit Pfarrei (Heilig-Kreuz) wurde 1965 errichtet, gefolgt von der St.-Hedwigskirche von 1973. In Tailfingen wurde 1903 die St.-Bonifatius-Kirche errichtet, die jedoch 1935 abgebrochen wurde. Die heutigen katholischen Kirchen in Tailfingen sind die St.-Elisabeth-Kirche von 1935 und die St.-Franziskus-Kirche von 1971. In Onstmettingen wurde 1955 die Kirche St. Maria gebaut. Die Kirchengemeinde St. Margareta in Margrethausen, die eine Kirche aus dem Jahr 1707 besitzt, betreut auch die Katholiken in Burgfelden und Pfeffingen. Zur Kirchengemeinde St. Johann Baptist Lautlingen, deren Pfarrkirche 1670 erbaut wurde, geh├Âren auch die Katholiken in Laufen an der Eyach. Alle katholischen Kirchengemeinden Albstadts geh├Âren zum Dekanat Balingen des Bistums Rottenburg-Stuttgart.

Neben den beiden gro├čen Kirchen gibt es in Albstadt auch Gemeinden, die zu Freikirchen geh├Âren, darunter je eine Evangelisch-methodistische Kirche in Ebingen und Pfeffingen und eine Adventgemeinde in Ebingen. Ferner gibt es eine Russisch-Orthodoxe Altritualistische Kirche in Tailfingen. Auch die Neuapostolische Kirche ist in Albstadt vertreten.

Eingemeindungen

Das Stadtgebiet von Albstadt hat sich wie folgt entwickelt: 1934 wurde die Gemeinde Truchtelfingen in die Stadt Taiflingen eingemeindet. Am 1. Juli 1971 wurde die Gemeinde Burgfelden in die Gemeinde Pfeffingen eingemeindet. Am 1. Dezember 1971 wurde Margrethausen in die Stadt Ebingen eingemeindet. Es folgten am 1. Mai 1972 Lautlingen und am 1. Mai 1973 Laufen an der Eyach. Die vier verbliebenen St├Ądte und Gemeinden wurden schlie├člich am 1. Januar 1975 zur Stadt Albstadt vereinigt.

Einwohnerentwicklung

Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Bis 1970 handelt es sich um Zahlen f├╝r die Stadt Ebingen. Die Zahlen sind Volksz├Ąhlungsergebnisse (┬╣) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen ├ämter (nur Hauptwohnsitze).

Jahr Einwohnerzahlen
1654 1.356
1719 2.142
1758 3.197
1803 3.750
1823 3.931
1843 4.673
1855 4.441
1861 4.612
1. Dezember 1871 ┬╣ 5.029
1. Dezember 1880 ┬╣ 5.555
1. Dezember 1900 ┬╣ 9.000
1. Dezember 1910 ┬╣ 11.423
16. Juni 1925 ┬╣ 12.128
Jahr Einwohnerzahlen
16. Juni 1933 ┬╣ 14.218
17. Mai 1939 ┬╣ 14.722
13. September 1950 ┬╣ 17.076
6. Juni 1961 ┬╣ 21.092
27. Mai 1970 ┬╣ 22.594
31. Dezember 1975 50.772
31. Dezember 1980 48.152
27. Mai 1987 ┬╣ 46.369
31. Dezember 1990 49.021
31. Dezember 1995 49.463
31. Dezember 2000 47.855
30. Juni 2005 46.677

┬╣ Volksz├Ąhlungsergebnis

Politik

Gemeinderat

Bei der Gemeinderatswahl am 13. Juni 2004 ergab sich folgende Sitzverteilung:

  • CDU - 13 Sitze
  • FWV - 8 Sitze
  • SPD - 6 Sitze
  • Gr├╝ne - 2 Sitze
  • FDP - 2 Sitze
  • ZUG - 1 Sitz

Stadt- und Gemeindevorst├Ąnde

An der Spitze der Stadt Ebingen stand seit dem 13. Jahrhundert ein Schulthei├č, der den Landes- und Gerichtsherrn vertrat. Ab 1659 wurde dieser vom Amtmann abgel├Âst, welcher 1759 als Oberamtmann bezeichnet wurde. Neben dem Schulthei├čen gab es einen Rat (erstmals 1353 erw├Ąhnt), der sp├Ąter mit dem Gericht identisch war. 1758 wurde die w├╝rttembergische Gemeindeordnung eingef├╝hrt. Seit 1822 Stadt an der Spitze der Stadt der Stadtschulthei├č, ab 1927 Oberb├╝rgermeister und ab 1934 B├╝rgermeister. Seit der Erhebung Ebingens zur Gro├čen Kreisstadt 1956 tr├Ągt das Stadtoberhaupt die Amtsbezeichnung Oberb├╝rgermeister. Diese Bezeichnung tr├Ągt auch das Stadtoberhaupt der 1975 neu gebildeten Stadt Albstadt. Heute wird der Oberb├╝rgermeister f├╝r eine Amtszeit von 8 Jahren gew├Ąhlt. Er ist Vorsitzender des Gemeinderats und Leiter der Stadtverwaltung. Seine allgemeinen Stellvertreter sind der 1. Beigeordnete mit der Amtsbezeichnung "Erster B├╝rgermeister" und der weitere Beigeordnete mit der Amtsbezeichnung "B├╝rgermeister".

Stadtoberh├Ąupter von Ebingen

  • 1822-1835: Johann Jakob Wohnhas
  • 1835-1837: Lang (Amtsverweser)
  • 1837-1848: Johannes Grotz
  • 1848-1852: Daniel Ludwig Glanz
  • 1853-1856: Christian Kirchner
  • 1856-1909: Johannes Hartmann
  • 1909-1934: August Spanagel, ab 1927 Oberb├╝rgermeister
  • 1934-1944 und 1945: Emil Hayer
  • 1944-1945: Eugen Rilling
  • 1945-1946: Albert Walker
  • 1946-1948: Fridolin Reiber
  • 1948-1960: Walter Groz, B├╝rgermeister, ab 1956 Oberb├╝rgermeister
  • 1960-1975: Dr. Hans Hoss

Gemeindevorsteher der heutigen Stadtteile Albstadts

Burgfelden:

  • 1940-1946: Burgfelden wird von Pfeffingen mitverwaltet
  • 1946-1971: Hermann Schatz

Laufen:

  • 1918-1946: Martin K├Ânig
  • 1946: Karl Stotz
  • 1946-1973: Hans Herter

Lautlingen:

  • 1945-1946: German G├Âtz
  • 1946-1949: Johannes Urbanowsky
  • 1949-1967: Daniel Osswald
  • 1967-1972: Rudolf Forcher

Margrethausen:

  • 1925-1945: Klemens Schaut
  • 1945-1948: Jakob Leibold
  • 1948-1971: Gregor G├Âtz

Onstmettingen:

  • 1945-1949: Paul Jetter
  • 1949-1974: Erich Bauer

Pfeffingen:

  • 1924-1946: Johannes Maier
  • 1946-1948: Wilhelm Haasis
  • 1949-1967: Wilhelm Schneider
  • 1967-1974: Manfred Haasis

Tailfingen

  • 1945-1946: Reinhold Gonser
  • 1946-1966: Hermann Sch├Âller
  • 1966-1974: Horst Kiesecker

Stadtoberh├Ąupter von Albstadt

  • 1975-1990: Hans Pfarr, Oberb├╝rgermeister
  • 1991-1999: Hans-Martin Haller, Oberb├╝rgermeister
  • 1999-heute: J├╝rgen Gneveckow (CDU), Oberb├╝rgermeister

Wappen

Das Wappen der Stadt Albstadt zeigt unter goldenem Schildhaupt, darin eine rechtshin liegende schwarze Hirschstange, in Blau eine silberne Silberdistelbl├╝te, von der strahlenf├Ârmig sechs silberne Distelbl├Ątter ausgehen. Die Stadtflagge ist wei├č-blau.

Wappen und Flagge wurden durch das Regierungspr├Ąsidium T├╝bingen am 27. April 1976 verliehen. Die w├╝rttembergische Hirschstange deutet auf die Zugeh├Ârigkeit der Stadtteile Albstadts zu W├╝rttemberg hin. Die Silberdistel wurde als typische Pflanze der Schw├Ąbischen Alb in das Wappen aufgenommen.

St├Ądtepartnerschaften

Albstadt unterh├Ąlt seit 1979 eine St├Ądtepartnerschaft mit der Stadt Chamb├ęry in Frankreich .

Kultur und Sehensw├╝rdigkeiten

Theater

Im Thalia-Theater Albstadt gastieren zahlreiche Tourneeb├╝hnen.

Museen

  • Galerie Albstadt im Stadtteil Ebingen
  • Maschenmuseum im Stadtteil Tailfingen
  • Kr├Ąuterkasten im Stadtteil Ebingen
  • Musikhistorische Sammlung Jehle im Stauffenbergschloss Lautlingen
  • Philipp-Matth├Ąus-Hahn-Museum im Stadtteil Onstmettingen
  • N├Ąhmaschinenmuseum im Stadtteil Lautlingen
  • Ebinger Heimatmuseum

Musik

Albstadt unterh├Ąlt ein St├Ądtisches Orchester, bei dem es sich um ein sinfonisches Blasorchester handelt, dessen Repertoire konzertante Blasmusik, sowie Musik im Big-Band-Sound und volkst├╝mliche Unterhaltungsmusik umfasst. Das Orchester gibt regelm├Ą├čig Konzerte und wirkt bei zahlreichen Veranstaltungen (wie etwa Feste und M├Ąrkte) mit.

Bauwerke

Im Stadtgebiet gibt es vor allem in den kleineren Stadtteilen noch ├Ąltere Bauwerke. Besonders sehenswert sind die meist alten Kirchen.

Die evangelische St.-Martinskirche Ebingen mit altem Chor erhielt 1670 einen neuen Turm, die Kapellkirche, eine kleine Saalkirche mit Sakramentsh├Ąuschen wurde 1490 erbaut, die katholische St.-Josephskirche 1892. Neueren Datums sind die evangelische Friedenskirche von 1931/32, die evangelische Thomaskirche von 1962, die katholische Heilig-Kreuz-Kirche von 1965 und die katholische St.-Hedwigskirche von 1973. Zu den Kirchen der anderen Stadtteile siehe den Abschnitt Religionen und die jeweiligen Artikel der Stadtteile.

Das Rathaus Ebingen wurde 1912/13 von Martin Elsaesser erbaut. Im Stadtteil Burgfelden ist noch der Bergfried der Schalksburg, einer fr├╝hmittelalterlichen Burg der Hohenzollern erhalten. In Lautlingen wurde 1957 eine Ged├Ąchtnisst├Ątte f├╝r die hier geborenen Widerstandsk├Ąmpfer und Opfer des 20. Juli 1944, Claus und Berthold Schenk von Stauffenberg errichtet.

Sport und Freizeit

In Albstadt befindet sich die Landessportschule des W├╝rttembergischen Landessportbundes e.V.. Dabei handelt es sich um ein Bildungs-, Trainings- und Sportzentrum, das 1950 mit dem Ziel gegr├╝ndet wurde, den Sportlerinnen und Sportlern "ihre" Schule f├╝r Sport, Bildung und sportliche Begegnung zu schaffen.

Die Stadt hat mehrere Hallenb├Ąder (Hallenb├Ąder Ebingen und Tailfingen (bis 2005), Lehrschwimmb├Ąder Onstmettingen und Tailfingen), Skilifte (u. a. FIS-Skipiste in Tailfingen) und verschiedene ausgeschilderte Langlaufloipen.

Weitere Freizeitangebote sind das naturbad Albstadt (im Stadtteil Tailfingen) und das badkap Albstadt (im Stadtteil Lautlingen). Albstadt verf├╝gt auch ├╝ber mehrere ausgeschilderte Wanderwege.

Bekannte Sportvereine sind die Mountain Bike RSG Zollernalb und der Radrennsport RSV Tailfingen.

Wirtschaft und Infrastruktur

Fr├╝her lebte die Stadt von der Textilindustrie, deren Dominanz allerdings st├Ąndig abgenommen hat. Wirtschaftliches Standbein sind heute neben der Textilindustrie die Werkzeug- und Elektroindustrie sowie der Fremdenverkehr. Die Windenergie k├Ânnte zuk├╝nftig ein weiterer Wirtschaftszweig werden. Die Alb verf├╝gt ├╝ber gro├če, jedoch noch ungenutzte Potenziale, die zur eigenen lokalen Stromerzeugung, ihren Beitrag leisten k├Ânnten.

Verkehr

Albstadt ist ├╝ber die Bundesstra├če 463 Balingen-Sigmaringen zu erreichen. Diese f├╝hrt durch die Stadtteile Laufen, Lautlingen und Ebingen im S├╝den des Stadtgebiets. Die n├Ąchsten Anschlussstellen auf die Bundesautobahn A 81 Stuttgart-Singen sind Empfingen und Oberndorf am Neckar.

Albstadt liegt auch an der Bahnlinie T├╝bingen-Hechingen-Balingen-Albstadt-Sigmaringen-Aulendorf (Zollernalbbahn). Albstadt hat insgesamt vier Bahnh├Âfe: Albstadt-Laufen Ort, Albstadt-Lautlingen, Albstadt-Ebingen West und Albstadt-Ebingen. Fr├╝her zweigte in Albstadt-Ebingen noch die Talgangbahn Richtung Albstadt-Onstmettingen ab, die aber inzwischen stillgelegt wurde.

Der ├ľffentliche Nahverkehr wird durch den Verkehrsverbund Neckar-Alb-Donau (NALDO) gew├Ąhrleistet. Die Stadt befindet sich in der Wabe 336. F├╝r den Stadtteil Ebingen gilt der Stadttarif 36.

Bei Albstadt liegt der Flugplatz Albstadt-Degerfeld (EDSA).

Ans├Ąssige Unternehmen

  • Groz-Beckert KG (Pr├Ązisionsnadeln f├╝r die Maschen-, Bekleidungs-, Leder-, Schuh-, Filz- und Teppichindustrie)
  • G├╝hring oHG (Zerspanungswerkzeuge)
  • Dionys Hofmann (Ausgleichgewichte f├╝r Fahrzeuge)
  • Karl K├╝fner KG (Technische Filter und Webebl├Ątter)
  • Mayer & Cie. (Rundstrickmaschinen)
  • Gebr├╝der Mey GmbH & Co. (mey fine bodywear - hochwertige Damen- und Herren-Tagw├Ąsche)
  • Mettler-Toledo GmbH (Pr├Ązisionswaagen)
  • effeff Fritz Fuss GmbH & Co. KG aA Sicherheitstechnik (Alarmanlagen, Schlie├čanlagen)
  • Ulrich Alber GmbH (Rehabilitationstechnik)
  • Gebr├╝der Frei GmbH & Co. (Elektrotechnik)
  • Honeywell (Novar GmbH)
  • Steinmeyer (Me├čtechnik, Spindeln)
  • CompData Computer GmbH (System und Softwarehaus)

Medien

Die wichtigste lokale Tageszeitung ist der Zollern-Alb-Kurier.

Im Stadtteil Ebingen unterh├Ąlt der S├╝dwestrundfunk (SWR) ein Korrespondenten-B├╝ro. Auf dem Raichberg befindet sich ein 147 Meter hoher Sendemast des SWR f├╝r UKW und TV.

Einrichtungen

Albstadt hat ein Amtsgericht , das zum Landgerichtsbezirk Hechingen und zum Oberlandesgerichtsbezirk Stuttgart geh├Ârt. Ferner gibt es zwei Notariate , in Ebingen und Tailfingen.

In den Stadtteilen Ebingen, Tailfingen und Onstmettingen gibt es jeweils eine Stadtb├╝cherei.

Bildung

In Albstadt befindet sich ein Standort der Fachhochschule Albstadt-Sigmaringen - Hochschule f├╝r Technik und Wirtschaft sowie ein Staatliches Seminar f├╝r Didaktik und Lehrerbildung (Grund -und Hauptschulen).

Die Stadt Albstadt ist Schultr├Ąger des Gymnasiums Ebingen und des Progymnasiums Tailfingen, der Lammerberg- Realschule Tailfingen, der Schlo├čberg-Realschule Ebingen und der Wilhelm-Hauff-Schule ( F├Ârderschule ). Ferner unterh├Ąlt sie sechs Grund- und Hauptschulen (Pfeffingen, Ignaz-Demeter-Schule Lautlingen, Luther-Schule Tailfingen, Schalksburg-Schule Ebingen, Schillerschule Onstmettingen und Schule an der Sommerhalde Truchtelfingen), eine Hauptschule (Hohenberg-Hauptschule) und sechs selbst├Ąndige Grundschulen (Laufen, Margrethausen, Kirchgrabenschule Ebingen, Lammerbergschule Tailfingen, Langenwand-Grundschule Tailfingen und Oststadt-Grundschule Ebingen).

Der Zollernalbkreis ist Tr├Ąger der beiden Beruflichen Schulen (Hauswirtschaftliche Schule Albstadt und Walther-Groz-Schule - Kaufm├Ąnnische Schule Albstadt) sowie der Rossentalschule f├╝r Geistigbehinderte.

Die private Abendrealschule , der private Sonderschulkindergarten f├╝r Geistigbehinderte, der private Sonderschulkindergarten f├╝r K├Ârperbehinderte, die Private Berufsfachschule f├╝r Mode und die Private Sonderberufsschule der ABA runden das schulische Angebot Albstadts ab.

Auch eine Musik- und Kunstschule und eine Volkshochschule ist in Albstadt ans├Ąssig.

Pers├Ânlichkeiten

Ehrenb├╝rger

Die Stadt Albstadt bzw. die Vorg├Ąngerst├Ądte haben folgenden Personen das Ehrenb├╝rgerrecht verliehen:

  • Johannes Hartmann (1832-1911)
  • Reinholf Haux (1853-1939)
  • Gottlieb Christian Rieber
  • Friedrich Maag (1867-1942)
  • Paul Hermann Scheerer (1868-1947)
  • Eugen Immanuel Ott (1868-1960)
  • Gottlob Hummel (1869-1952)
  • Adolf Groz (1876-1951)
  • Walther Groz (1903-2000), Oberb├╝rgermeister von Ebingen 1948-1960
  • Kurt Georg Kiesinger (1904-1988)
  • Ernst Kircher (1903-1983)
  • Prof. Dr. Hans Hoss (* 1923)

S├Âhne und T├Âchter der Stadt

  • Hugo Bertsch (* 7. Oktober 1851 in Margrethausen; ÔÇá 24. August 1935 in New York. Er hatte in Ulm und Wilflingen bei Saulgau das K├╝rschnerhandwerk erlernt und bet├Ątigte sich nach einer Wanderzeit, die ihn nach Nord- und S├╝damerika wie auch Neuseeland f├╝hrte, in New York neben seinem K├╝rschnerberuf als Arbeiterdichter.
  • Kurt Georg Kiesinger, (*6. April 1904 in Ebingen; ÔÇá 9. M├Ąrz 1988 in T├╝bingen) Ministerpr├Ąsident von Baden-W├╝rttemberg 1958-1966 und Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland 1966-1969
  • Dr. Wilfried Welter , (*12. Oktober 1954 in Ebingen), Kunsthistoriker
  • Marcel Beyer , (*23. November 1965 in Tailfingen), Schriftsteller
  • Christian Landenberger (* 1862 in Ebingen; ÔÇá 1927 in Stuttgart) impressionistischer Maler (Landschaftsbilder) und Professor an der Stuttgarter Kunstakademie

Pers├Ânlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben

  • Philipp Matth├Ąus Hahn (*1739 in Scharnhausen; ÔÇá 1790 in Echterdingen), Pfarrer von 1764-1770 in Onstmettingen (siehe "Museen"), zugleich w├Ąhrend seiner Pfarrzeit Erfinder und "T├╝ftler" und damit Begr├╝nder der Feinmess- und Pr├Ązisionswaagen-Industrie im Zollernalbkreis; Erfinder der Neigungswaage (Pendel-Quadrantenwaage); Uhren-Entwicklungen (unter anderem astronomische Uhr, Sekundenzeiger)
  • Claus Graf Schenk von Stauffenberg (*15. November 1907 in Jettingen-Scheppach; ÔÇá 20. Juli 1944, hingerichtet in Berlin) sowie sein Bruder Berthold Graf Schenk von Stauffenberg (*15. M├Ąrz 1905 in Stuttgart; ÔÇá 10. August 1944, hingerichtet in Berlin-Pl├Âtzensee) waren ma├čgeblich beteiligt an der Vorbereitung und Durchf├╝hrung des Attentats auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944 . Sie verbrachten lange Zeit ihrer Jugend im Sommersitz der Schenken von Stauffenberg in Lautlingen, dem heutigen Stadtteil von Albstadt (siehe "Museen")

Literatur

  • W├╝rttembergisches St├Ądtebuch; Band IV Teilband Baden-W├╝rttemberg Band 2 aus "Deutsches St├Ądtebuch. Handbuch st├Ądtischer Geschichte - Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterst├╝tzung des Deutschen St├Ądtetages, des Deutschen St├Ądtebundes und des Deutschen Gemeindetages, hrsg. von Erich Keyser, Stuttgart, 1961
  • Albstadt (mit Fotos von Manfred Grohe), Silberburg-Verlag, ISBN 3-87407-331-9
  • 25 Jahre Albstadt, Hrsg. Stadt Albstadt (2000)

Belletristik:

  • "Albtraum", "Machenschaftern", "Ballongl├╝hen": Kriminalromane von Peter Wark, Gmeiner-Verlag Messkirch
  • Peter Thadd├Ąus Lang: Der Schriftsteller Hugo Bertsch aus Margrethausen: Versuch einer literarischen Einordnung. In: Suevia. Beitr├Ąge zur schw├Ąbischen Literatur- und Geistesgeschichte 9 (2001/2002). Stuttgart 2004 [2005], S. 459-466.

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